EUMOTAL

Delmenhorst

 

Eumotal Institut Delmenhorst

 

Willkommen bei Eumotal


EU= Eubiotik > Lehre vom gesunden Leben

MO= pro domo> etwas für sich tun

Tal= mental > den Geist ansprechen

 

Seit 2010 besteht das Eumotal Institut in Delmenhorst.
Das Team besteht aus  Ergotherapeuten, Lerntherapeutin und Logopäden. Das daraus entstehende vielfältige Angebot entnehmen sie hier unserer Website. Gerne stehen wir ihnen für ein Beratungsgespräch nach Vereinbarung telefonisch oder persönlich zur Verfügung.

 

Was bedeutet Ergotherapie?

Ergotherapie unterstützt und begleitet Menschen jeden Alters, die in ihrer Handlungsfähigkeit eingeschränkt oder von Einschränkung bedroht sind.
Sie findet als medizinischer Heilberuf in den verschiedensten Fachbereichen wie Neurologie, Psychiatrie, Orthopädie, Onkologie, Arbeitstherapie oder Pädiatrie ihren Einsatz. Ziel ist, den Patienten bei der Durchführung für ihn bedeutungsvoller Betätigungen in den Bereichen Selbstversorgung, Produktivität und Freizeit in ihrer persönlichen Umwelt zu stärken und zu rehabilitieren.

Hierbei dienen spezifische Aktivitäten und Trainings, sowie Umweltanpassung und Beratung dazu, dem Menschen Handlungsfähigkeit im Alltag, gesellschaftliche Teilhabe und eine Verbesserung seiner Lebensqualität zu ermöglichen.

 


Fachbereiche/Therapieangebote

 

Ergotherapie bei Kindern und Jugendlichen

 Bei Kindern und Jugendlichen, deren selbstständige Handlungsfähigkeit oder Wahrnehmung eingeschränkt oder verzögert ist.

 

Ergotherapie kommt zum Einsatz bei:

à   Entwicklungsverzögerungen

à   Wahrnehmungsstörungen

à   Auffälligkeiten der Grob- und Feinmotorik

à   Lernstörungen(Lesen, Schreiben, Rechnen)
à   Konzentrationsproblemen

à   Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom

à   Hyperaktivität

à   körperlichen/geistigen Behinderungen

à   Verhaltensauffälligkeiten und sozialen Anpassungsproblemen

à   emotionalen Störungen in der Kindheit und Jugend

 

 Neurologie

Kommt bei Erkrankungen des Zentralnervensystems zur Anwendung und dient der Verbesserung, dem Aufbau, sowie dem Erhalt von beeinträchtigten Bewegungsabläufen und Handlungen. Sie verfolgt das Ziel die größtmögliche Selbstständigkeit in den Bereichen des Alltags und Berufes des betroffenen wieder herzustellen. So wird diese z. B. hier eingesetzt:

 

à   bei Schlaganfall

à   Morbus Parkinson

à   Multiple Sklerose

à   Schädel-Hirn Trauma

à   Polyneuropathie

 

Therapieangebote der Neurologie:
à   Hirnleistungstraining

à   funktionelles Alltagstraining

à   Basale Stimulation
à   Behandlung nach dem Bobath-Konzept

à   Hilfsmittelberatung und Selbsthilfetraining im Alltag (ADL)

 Psychiatrie

Das Ziel im Bereich Psychiatrie ist es, emotionale und soziale Fähigkeiten zu wecken und aufzubauen, um eine größtmögliche Selbstständigkeit mit dem Patienten zu erreichen.

 

Ergotherapie wird hier eingesetzt zur Verbesserung:

à   Kontakt- und Kommunikationsfähigkeit

à   Antrieb, Motivation, Belastbarkeit und Ausdauer

à   Fremd- und Eigenwahrnehmung

à   konstruktiver Umgang mit Ängsten und Konflikten

à   Erwerb von sozialen Kompetenzen, sowie Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt

à   Integration von bereits vorhandenen Ressourcen und Fähigkeiten

 

Lerntherapie

Bevor eine gezielte Behandlung erfolgen kann, ist eine möglichst genaue Befundung der Fähigkeiten des Kindes sinnvoll. Die Eingangsdiagnostik zu den Bereichen Konzentration und Aufmerksamkeit, Legasthenie / Dyskalkulie, Hochbegabung wird durch verschiedene Tests geprüft.

Testverfahren und Therapieangebote

à   Intellektuelle Leistungsfähigkeit/Grundintelligenz (Kaufmann ABC, Hawik-IV)

à   Schulische Fertigkeiten

à   Basisfunktionen der Wahrnehmungsverarbeitung (sensorische Integration, Raumorientierung)

à   Emotionale Stabilität(Leidensdruck, Selbstwertgefühl, Leistungsdruck)

 

 Lese-/Rechtschreibtraining

Durch spezielle Trainingsprogramme, Methoden und Hilfsmittel fördern wird den Schüler in seiner ganzen Entwicklung. Außerdem kommen speziell entwickelte Computerprogramme sowie Entspannungs- und Konzentrationsverfahren zum Einsatz

 

 Gefördert werden Schüler:

à   die unter Teilleistungsstörungen leiden (LRS)

à   die Schulängste und Verweigerungsverhalten aufzeigen

à   die in der Wahrnehmungsverarbeitung und Aufmerksamkeit Schwierigkeiten haben

à   die von neurotischer Fehlentwicklung bedroht sind

à   die Verhaltensauffälligkeiten zeigen

 Rechenstörung / Dyskalkulie

Grundsätzlich handelt es sich hierbei um eine Teilleistungsstörung im mathematischen Bereich bei insgesamt durchschnittlichen intellektuellen Fähigkeiten. Dem Kind fehlt die Vorstellung der menge zur abstrakten Zahl.

 

 Unsere Arbeitsphasen mit diesen Kindern sind wie folgt unterteilt:

à   Diagnostik

à   Beratung

à   Aufbau-Phase/ Raum-Lage Wahrnehmung

à   Erfahrungsphase(mit konkreten Mengen und Zahlen)

à   Didaktische Phase(+/-, x/: )

à   Übungsphase